News Amt für Wald, Wild und Fischerei, Kt. Freiburg
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Amt für Wald, Wild und Fischerei
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Verschmutzung der Arbogne in Domdidier: Massensterben von mehreren Tausend Fischen
Am vergangenen 25. August stellten die Fischereiaufseher der Kantone Freiburg und Waadt bei der Industriezone von Domdidier eine Verschmutzung der Arbogne fest. Mehrere Tausend Fische verendeten aufgrund dieser Verschmutzung, deren Ursache noch unbekannt ist.
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Internationales Jahr der Biodiversität 2010 - Tiere und Ökosysteme entdecken
Zum Internationalen Jahr der biologischen Vielfalt organisiert das Amt für Wald, Wild und Fischerei bis Ende Jahr sieben Veranstaltungen. Am 4. September stehen mit einem Waldreservat, einer nach Lothar aufgeforsteten Fläche und der Entdeckung der Waldfledermäuse gleich drei Ausflüge auf dem Programm.
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Feuer im Freien und Vorsichtsmassnahmen
Angesichts der Niederschlagsmengen, der Wettervorhersagen und des Brandrisikos haben die Ad-hoc-Zelle "Hitzewelle" des kantonalen Führungsorgans und die Konferenz der Oberamtmänner heute beschlossen, das Entfachen von Feuer und das Abbrennen von Feuerwerkskörpern auf dem Kantonsgebiet nicht zu verbieten. Trotzdem wird die Bevölkerung zu Vorsicht und Wachsamkeit aufgerufen. Das Verbot, im Wald Feuer zu entfachen, wird mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Allerdings ist es weiterhin verboten, Wasser aus Seen und Fliessgewässern zu pumpen.
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Himmelslaternen Gebrauch ab sofort in allen Bezirken verboten
Seit einiger Zeit hat sich auch bei uns der in anderen Ländern, namentlich in Asien, beliebte Brauch eingebürgert, anlässlich von Hochzeiten oder anderen besonderen Anlässen sogenannte Himmelslaternen steigen zu lassen. Diese Leuchtkörper wirken zwar durchaus bezaubernd, speziell bei Nacht, doch sind sie auch gefährlich. Haben sie nämlich, getragen von der Heißluft einer brennenden Kerze oder einer andern Feuerquelle, den Boden einmal verlassen, sind sie nicht mehr kontrollierbar, und sie können überall und ohne Vorwarnung Brände entfachen. Die entsprechende Gefahr ist namentlich in Trockenperioden besonders groß. Aber sie besteht auch sonst. Aus diesem Grunde haben die Oberamtmänner des Kantons Freiburg entschieden, den Gebrauch solcher Himmelslaternen ab sofort in allen Bezirken zu verbieten.
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Feuerverbot in allen Wäldern des Kantons Freiburg
Wegen der seit mehreren Wochen andauernden Trocken- und Hitzeperiode ist die Waldbrandgefahr sehr gross.Gestützt auf den Art. 32 des Gesetzes vom 2. März 1999 über den Wald und den Schutz vor Naturereignissen (WSG) erlässt das Amt für Wald, Wild und Fischerei ein generelles Feuerverbot, auch für Grillfeuer, in allen Wäldern des Kantons Freiburg.
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Verbot von Wasserentnahmen aus Oberflächengewässern
Das Tiefbauamt erlässt ein allgemeines Verbot für Wasserentnahmen aus den Oberflächengewässern. Das Verbot tritt am Sonntag, 18. Juli 2010 in Kraft. Es betrifft sämtliche Gewässer des Kantons mit Ausnahme der Saane, des Broyekanals, des Grand Canals sowie des Schiffenen-, Murten- und Neuenburgersees.
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Die Rückkehr des Wolfes verlangt einen verstärkten Herdenschutz
Die Koordinationsgruppe Wolf präzisiert, dass im Kanton Freiburg für die Alpsömmerung 2010 fünf Alpen Herdenschutzmassnahmen erarbeitet und umgesetzt wurden. Vier Alpen werden neu durch Hunde und eine Alp durch einen Schutzzaun geschützt. Diese Massnahmen schützen etwa die Hälfte der Schafe die in der Präventionszone gesömmert werden.
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Veranstaltungen im Rahmen des Internationalen Jahres der biologischen Vielfalt
Das Amt für Wald, Wild und Fischerei führt im Rahmen des Internationalen Jahres der Biodiversität elf Veranstaltungen durch. Sie sind auf sechs Daten zwischen Ende Juni und Ende des Jahres 2010 verteilt. Höhepunkt ist der 4. September 2010, an diesem Tag finden gleich sieben Aktivitäten statt.
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Spatenstich für den neuen Forstwerkhof der Staatswälder des Sensebezirks
Am Montag, den 3. Mai, tat Staatsrat Pascal Corminboeuf in Rechthalten den ersten Spatenstich für den neuen Forstwerkhof der Staatswälder des Sensebezirks. Der Vorsteher der Direktion der Institutionen und der Land- und Forstwirtschaft wies darauf hin, dass das Gebäude neben dem praktischen Nutzen ein Zeichen setzen soll für das nachhaltige Bauen mit der einheimischen und erneuerbaren natürlichen RessourceHolz.
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Hunde an der Leine führen
Mit dem Frühling erwacht die Natur und die Wildtiere erfreuen sich bald am Familienzuwachs. Die Jungtiere werden gut versteckt sind aber sonst noch recht hilflos und ein Hund, der im Wald frei herumtollt, kann den frühen Tod für jedes Jungtier bedeuten. Das Amt für Wald, Wild und Fischerei erinnert deshalb daran, dass Hunde vom 1. April bis am 15. Juli im Wald an der Leine geführt werden müssen.
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